Klang und Schwangerschaft

 

 

"Das Hören ist der Sinn, der neben den Gleichgewichts- und Bewegungsempfindungen ab Mitte der Schwangerschaft wesentlich den Bezug des Fötus zur Mutter und zur Außenwelt herstellt und in unmittelbarer Kontinuität zur nachgeburtlichen Erfahrung hinüberführt. Das vorgeburtlich Gehörte wird nachgeburtlich wiedererkannt und schlägt damit eine Brücke zwischen den Welten."

 

So beschreibt es der führende Spezialist auf dem Gebiet der vorgeburtlichen Psychologie Dr. med. Ludwig Janus in seinem Buch "Wie die Seele entsteht".

 

Mit anderen Worten: Das ungeborene Kind nimmt durch seinen sehr früh entwickelten Hörsinn seine Umwelt wahr. In erster Linie hört es die Klänge und Geräusche des mütterlichen Körpers: Die Stimme der Mutter, ihren Herzschlag, ihre Atmung und Geräusche, die durch ihre Bewegungen entstehen. Es assoziiert sie mit dem Gefühl der Geborgenheit des mütterlichen Körpers und es speichert sie auch.

 

Ebenso erlebt das ungeborene Kind seine zukünftige Welt vorab, da es auch die Klänge aus dem Umfeld der Mutter hört. Auch hier wird das Gehörte mit angenehmen Emotionen verknüpft und gespeichert, beispielsweise wenn die Mutter ruhige Musik hört, angenehme Klänge erlebt, sich wohlfühlt und entspannt ist.

 

Nach der Geburt erkennt das Kind all diese Klänge wieder und lässt sich durch diese vertraute Klangwelt beruhigen.

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, diese Gegebenheiten positiv und produktiv zu nutzen, beispielsweise in der Klangmassage​ oder auch ganz individuell auf Sie und Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

 

Scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen und sich individuell beraten zu lassen.

 

 

 

 

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